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Die Baby-Bewegung – Für eine gesunde Entwicklung

Babys fangen schon nach wenigen Monaten an auf dem Boden zu robben und versuchen sich fortzubewegen. Auch anderweitig beginnen die Kleinsten damit ihre eigenen Bewegungen zu entdecken. Wie wichtig ausreichend Bewegung bei Babys für die motorische Entwicklung ist, belegen zahlreiche Studien. In den ersten Lebensjahren werden für die geistige, körperliche und psychische Entwicklung die Grundlagen geschaffen. Daher ist es ausgesprochen wichtig, dass Eltern den natürlichen Bewegungsdrang ihres Nachwuchses von Beginn an fördern. Nachfolgend wurden hilfreiche Tipps zusammengestellt, die es erleichtern sollen Babys bei ihren Erfahrungen zu unterstützen.

Bewegungs- und Sinneserfahrungen

In den ersten Monaten machen Babys ihre ersten Sinnes- und Bewegungserfahrungen. Diese Erfahrungen sind von großer Bedeutung hinsichtlich der gesunden Entwicklung. Doch leider machen viele Eltern in diesem Zeitrahmen den Fehler und legen ihren Nachwuchs stundenlang in starre Babyschalen, die nur wenig Freiraum bieten und einengen. Damit werden das Entdecken der Umgebung und gleichzeitig die wertvollen Bewegungsabläufe behindert. Um eine gesunde Entwicklung überhaupt möglich zu machen, muss regelmäßige Bewegung fest in den Alltag integriert werden. Aus diesem Grund ist es ratsam Babys relativ früh auf Krabbelmatten zu legen. Dort bekommen sie den nötigen Spielraum, um ihre Bewegungen auszuprobieren und die Umgebung kennenzulernen.

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Krabbelmatten für erste Entdeckungsreisen

Der angeborene Bewegungsdrang, der schon bei Säuglingen zu beobachten ist, stellt die gesunde körperliche Entwicklung sicher. Vorausgesetzt er wird zugelassen und gefördert. Selbstständige Bewegungen wie Rollen oder Robben müssen von Babys ausgeführt werden dürfen. Dafür eignen sich Krabbelmatten optimal. Darauf sind die Kleinsten vor Stößen geschützt und können ihrem Drang zu Bewegungen intuitiv nachgehen. Auf diese Weise lernen Babys auf sinnvolle und natürliche Weise ihren eigenen Körper kennen und wie sie ihn einsetzen können. Auch wenn beim späteren Krabbeln und Laufen weitere Bewegungsabläufe hinzu kommen: Die ersten Erfahrungen werden auf der Krabbelmatte gemacht und legen quasi den Grundstein für alle weitere Fähigkeiten, die später entdeckt werden.

Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Risikobereitschaft und Selbstbewusstsein werden schon in dieser frühen Phase maßgeblich geprägt. Ein weiterer Grund dem natürlichen Bewegungsdrang von Babys die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Um sie bei diesem ersten und so markanten Schritt in die richtige Richtung sinnvoll zu unterstützen, sollte generell ausschließlich auf hochwertige Krabbelmatten zurückgegriffen werden. Sie müssen rutschfest, pflegeleicht, angenehm weich und robust sein. Zudem ist es entscheidend, dass eine derartige Matte den sogenannten Babystandards entspricht und strengen Gesundheitsvorgaben gerecht wird. Schließlich kommen Babys direkt mit dem Material in Kontakt. Ein empfehlenswertes Produkt ist beispielsweise die Eco Krabbelmatte, deren Vorteile beim Onlineanbieter rattan-wohndesign.de ausführlich beschrieben werden.

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Gleichgewichtssinn fördern

Neben den herkömmlichen Bewegungen wie Robben, Krabbeln und ähnliches spielt der Gleichgewichtssinn eine außerordentliche Rolle im Leben jedes Menschen. Ohne die Förderung des Gleichgewichtssinns können Kleinkinder Probleme in späteren Entwicklungsphasen bekommen. Damit Kinder später unbeschwert hüpfen, gehen und sich schnell bewegen können, ist der Gleichgewichtssinn unverzichtbar. Mit verschiedenen Übungen können Eltern ihre Kinder dahingehend aktiv unterstützen. Beispielsweise lassen sich im Wohnbereich spannende und abwechslungsreiche Krabbelparks aufbauen. Mit unterschiedlichen Höhen durch Kissen nachgestellt oder zusammengerollte Decken können die Kleinsten ihre Muskulatur trainieren, in dem sie die Hindernisse überwinden. Eltern-Kind-Gruppen in Turnvereinen bieten häufig für Babys und Kleinkinder Bewegungskurse an, die durchaus nützlich sind. Das Konzept des sogenannten PEKiP, dem Prager Eltern-Kind-Programm, erfreut sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit und ist für viele Eltern eine willkommene Alternative. Darüberhinaus hat der Nachwuchs in Gruppen die Möglichkeit bei anderen Kindern gewisse Fähigkeiten abzuschauen und auf diese Weise noch schneller zu lernen.

Studien belegen übrigens, dass Kinder mit gutem Gleichgewichtssinn im späteren Leben von zahlreichen Vorteilen profitieren. Sie lernen schneller Fahrrad fahren und haben bessere Schulnoten. Um nur zwei wesentliche Punkte zu nennen.

Bildquelle:  PublicDomainPictures, Bonoz (Ben Kerckx) / pixabay.com

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